HTC U Ultra im Test – auf zu neuen Ufern!

Alles neu, alles anders bei HTC! Mit der kürzlich vorgestellten neuen Modell-Familie, zu der auch das HTC U Ultra gehört, krempelt der schäwchelnde taiwanesische Hersteller vieles um. Zum Beispiel das geradezu ikonisch Aluminium-Design, das bisher das Markenzeichen von HTC war.

Das HTC U Ultra kommt hingegen mit einer nicht weniger edlen Glasrückseite. Das Glas wird mit einer speziellen Technologie gefertigt. Diese ermöglicht es, das Glas dreidimensional zu biegen und lässt es wirken, als sei es flüssig. Optisch macht das auf jeden Fall was her.

Starke innere Werte

Auch unter der Haube kann sich das neue Flaggschiff sehen lassen. Es kommt mit einem Snapdragon 821 Quadcore-Prozessor, der mit bis zu 2,15 GHz taktet. Er bekommt Unterstützung von 4 GB Arbeitsspeicher und 64 GB internem Speicher. Dank SD-Slot kann der interne Speicher um bis zu 2 TB erweitert werden. Das HTC U Ultra verfügt über jede Menge Sensoren, unter anderem auch einen Fingerabdruck-Sensor. Beim Betriebssystem setzt man auf Android 7.0, darüber liegt die hauseigene Nutzeroberfläche HTC Sense.

Dual-Display: Extra Display für Benachrichtigungen

Das Display misst 5,7 Zoll in der Diagonalen und löst mit 2.560 x 1.440 Pixeln auf. Eine Besonderheit des HTC U Ultra ist das zweite, kleine Display am oberen Rand des Smartphones. Dieses Dual-Display ist für Benachrichtigungen reserviert. Das soll zum einen Strom sparen, zum anderen aber auch den großen Bildschirm freihalten von lästigen Popup-Meldungen.

16 MP Selfie-Kamera

Die Hauptkamera an der Rückseite löst mit 12 MP auf, sie kommt mit besonders großen Pixeln (1,55µm), optischem Bildstabilisator und einer Blende von f/1.8. Videos nimmt die Kamera in 4K auf – und als Besonderheit auch mit Surround Sound. Die Frontkamera bringt es auf stolze 16 MP Auflösung, verfügt über eine Blende von f/2.0 und verschiedene Selfie-Timer-Funktionen. Sie kann Videos in Full HD-Qualität aufnehmen. Mit an Bord sind außerdem WLAN und LTE sowie Bluetooth 4.2 und NFC. HTC verzichtet auf einen Klinkenbuchse für die Kopfhörer und setzt stattdessen auf einen USB-C-Type Anschluss. Der 3.000 mAh starke Akku kann dank QuickCharge besonders schnell geladen werden.

Ab Mitte Februar ist das HTC U Ultra in den Farben Schwarz, Blau und Weiß erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 749,- Euro. Etwas später soll noch ein Modell in Rosa auf den Markt kommen sowie eine Sonderedition mit Saphirglas und 128 GB internem Speicher, die dann 849,- Euro kosten wird.

(Bild: Screenshot HTC-Website)

Bewertung: 5/5 Sterne

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